Tagung Fertig gebastelt - 2018

Die zweite Ausgabe der Tagung «Fertig gebastelt» fand am 15. Juni 2018 statt.

Basierend auf den Rückmeldungen und Inputs vom Vorjahr, konnte man festhalten, dass im Bereich der Eigenprodukte ein grosses Potential vorhanden ist, in vielen Fällen aber das Knowhow und der Feinschliff in der Entwicklung und Vermarktung fehlen.

Genau an diesem Punkt setzte die zweite Ausgabe der Tagung «Fertig gebastelt» ein. Nebst drei Impulsreferaten am Morgen, wurde der zweite Teil in Form von Workshops durchgeführt. Hierbei wurden spezifische Themenfelder aus den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb und Strategie vertieft und die praktische Umsetzung diskutiert. Das Workshop-Format sollte pragmatische Lösungsansätze aufzeigen und demonstrieren, dass auch mit  beschränkten Mitteln vieles möglich ist. Die drei Impulsreferate am  Morgen wiederum lieferten neue Denkansätze und präsentierten interessante  Projekte.

Impressionen

Programm 2018

Tagesablauf 

8.15 – 9.00 Uhr - REGISTRIERUNG & KAFFEE

9.00 Uhr - BEGRÜSSUNG

9.15 – 9.50 Uhr - Impulsreferat I 

DESIGN & PARTIZIPATION: WIE SICH ARBEIT, PRODUKTION, BILDUNG UND KREATIVITÄT MITEINANDER VEREINEN LASSEN
Angela Müller-Giannetti – EUCREA

EUCREA wurde 1989 gegründet und ist seit fast 30 Jahren der Dachverband von Künstlern mit Beeinträchtigungen im deutschsprachigen Raum. Sie sind davon überzeugt, dass Kunst und Kultur an Vielfalt gewinnen, wenn das kreative Potenzial aller Mitglieder einer Gesellschaft berücksichtigt wird. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickeln sie modellhaft Projekte, die sichtbar machen, wie Inklusion im Kunst- und Kulturbetrieb statt nden kann. Eine dieser Initiativen ist die HANDWERKSTATT, eine inklusive Design-Workshopserie, bei der Prozesse erarbeitet wurden, die es mithilfe einfacher Techniken und Materialien ermöglichen, interessante Produkte zu gestalten. Die Fertigung kunstgewerblicher Produkte ist seit Gründung der ersten Werkstätten in Deutschland ein Arbeitsfeld für Menschen mit Behinderung. Viele der dort beschäftigten Mitarbeiter haben zwar nie eine fachspezi sche Ausbildung genossen, im Laufe ihrer Tätigkeit aber umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Material erlangt. Im Rahmen ihres Beschäftigungsverhältnisses arbeiten sie allerdings vorwiegend handwerklich, meist ohne Zugang zu kreativen Gestaltungstechniken. Die HANDWERKSTATT will diese Situation ändern und aufzeigen, wie sich Arbeit, Produktion, Bildung und Kreativität miteinander vereinen lassen.
Das Projekt veranschaulicht, wie Werkstätten zu partizipativ gestaltenden Manufakturen werden können. Angela Müller-Gianetti ist Projektleiterin der HANDWERKSTATT und eröffnet in diesem Impulsreferat einen neuen Blickwinkel auf den Gestaltungsprozess.

9.50 – 10.30 Uhr - Impulsreferat II 

HEIMSTÄTTEN WIL & SAMKO DESIGN: DIE GELUNGENE ZUSAMMENARBEIT EINER INSTITUTION MIT EINEM DESIGNER
Werner Artho – Heimstätten Wil & Samuel Köppel – samko Design

Seit gut zwei Jahren arbeiten die Heimstätten Wil mit Samuel Köppel zusammen. Was klein begonnen hat, ist stetig gewachsen: Zum einen gestaltet und überarbeitet der diplomierte Designer und Schreiner Produkte aus dem Bereich Holz, zum anderen lässt er Produkte und Kundenaufträge seines eigenen Labels samko Design bei der Heimstätten Wil anfertigen. Somit ist eine Zusammenarbeit entstanden, bei der beide Seiten proftieren.
Wie genau ist es dazu gekommen? Wie haben sich die Heimstätten Wil und Samuel Köppel gefunden? Wie sieht die Zusammenarbeit im Detail aus? Im Impulsreferat erörtert Werner Artho wie das Bedürfnis entstanden ist, einen Designer an Bord zu holen, wie die Arbeit geregelt wird und welcher Nutzen daraus gewachsen ist. Samuel Köppel zeigt im Detail, welche Stärken ein Designer in die Produktentwicklung einer Institution einbringen kann. Zusammen präsentieren sie zudem verschiedene Produkte, die im Rahmen der Zusammenarbeit entstanden sind.



10.30 – 11.00 Uhr - Pause

11.00 – 11.40 Uhr - Impulsreferat III

MIT EINEM STIMMIGEN SORTIMENT ZUM ERFOLG: WAS MACHT EINE GUTE WERKSTATTKOLLEKTION AUS?
Sabine Meyer – side by side

Als Sabine Meyer 2001 das Label side by side der Caritas Wendelstein Werkstätten startete, umfasste die erste Präsentation zwölf Designprodukte, meist aus Holz. In der Zwischenzeit ist die Kollektion auf über 80 Objekte angewachsen. Die drei Grundbereiche Küche, Wohnen und Haushalt sind über die Jahre unverändert geblieben. Pro Jahr kommen rund fünf neue Produkte hinzu.
Ein wichtiger Faktor für den Erfolg ist die konsequente Weiterführung des Sortiments und der Marke «side by side». Aber wie baut man eine Kollektion auf? Wie schafft man es, auch mit wenigen Produkten, ein stimmiges und ansprechendes Sortiment zu gestalten? Können auch Produkte aus verschiedenen Abteilungen zusammengeführt werden? Sabine Meyer zeigt mit vielen praktischen Beispielen und gut umsetzbaren Tipps wie dies bei Werkstattprodukten erfolgreich gelingen kann.

11.40 – 12.00 Uhr - Wechsel zu den Theorieräumen 


12.00 – 12.40 Uhr - WORKSHOP-SESSION I

12.40 – 14.00 Uhr - Mittagessen 

14.00 – 14.40 Uhr - WORKSHOP-SESSION II

14.40 – 15.00 Uhr - Pause / Raumwechsel 

15.00 – 15.40 Uhr - WORKSHOP-SESSION III

15.40 – 16.00 Uhr - Pause / Raumwechsel 


16.00 – 16.30 Uhr - Abschluss
ZUSAMMENFASSUNG & ZUKUNFTSAUSSICHTEN
Kuno Gut – Institut für Arbeitsagogik & Franziska Bründler – Fidea Design

16.30 – 17.30 Uhr - NETZWERKAPÉRO

Moderation der Veranstaltung: Kuno Gut – Institut für Arbeitsagogik

Treffpunkt für die Registrierung und die Impulsreferate ist das Foyer der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Die Workshops  finden in verschiedenen Theorieräumen auf dem Areal statt. Detaillierte Angaben finden Sie auf dem Arealplan.
Die konkrete Raumzuteilung der Workshops wird am Morgen der Tagung bekanntgegeben.

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Workshops 2018

Die folgenden acht Workshops werden im zweiten Teil der Tagung angeboten. Insgesamt kann jeder Teilnehmer drei Workshops besuchen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Präferenzen an. Wir versuchen, wann immer möglich, Ihren Wünschen zu entsprechen. Bei der Zuteilung wird der Eingang der Anmeldung berücksichtigt.


Workshop 1 - Produktentwicklung 

INKLUSIVES DESIGN: KLIENTEN IN DEN DESIGNPROZESS EINBEZIEHEN
Angela Müller-Giannetti – EUCREA & HANDWERKSTATT 

Arbeit wird vom Menschen dann als sinnhaft erlebt, wenn sie ihn vor Aufgaben stellt. Wenn Kreativität zu Lösungen führt, entsteht das Gefühl, etwas geschaffen zu haben. Handwerkliche und gestalterische Arbeit birgen dieses Potential. Werkstätten verfügen über personelle und räumliche Möglichkeiten, um Handwerk eine Chance zu geben. In diesem Workshop wird anhand eines praktischen Beispiels eine Methode dargestellt, wie Klienten mit unterschiedlichen Fähigkeiten in den Gestaltungsprozess aktiv miteinbezogen werden können. Angela Müller-Giannetti war Projektleiterin der HANDWERKSTATT, einer Design-Workshopserie, die 2016 von EUCREA in fünf Werkstätten für Menschen mit Behinderung durchgeführt wurde. Designstudenten, Designer und Kunsthandwerker kooperierten mit den Mitarbeitern der einzelnen Werkstätten, um gemeinschaftlich handwerkliche Techniken gestalterisch neu zu interpretieren.


Workshop 2  - Produktentwicklung 

ZUSAMMENARBEIT MIT DESIGNERN: PROFESSIONELLER INPUT LOHNT SICH
Franziska Bründler – Fidea Design

Wieso ist die Zusammenarbeit mit Designern relevant? Welche Methoden und Techniken wenden Gestalter beim Entwicklungsprozess an? Wie kann eine solche Zusammenarbeit aussehen? Welche Fähigkeiten & Erfahrungen sollte diese Person mitbringen?
Franziska Bründler arbeitet mit ihrem Label Fidea Design seit 10 Jahren mit Schweizer Designern zusammen. Zugleich beschäftigt Fidea Design seit gut drei Jahren eine eigene Designerin. Im Workshop zeigt sie auf, wie vielfältig eine Zusammenarbeit ausschauen kann und welchen Mehrwert diese bei der Produktentwicklung einbringt.


Workshop 3  - Produktentwicklung 

DAS PRODUKT VOLLSTÄNDIG DENKEN: VON DER VERPACKUNG BIS ZUM BILDMATERIAL
Sabine Meyer – side by side

Das neue Werkstattprodukt ist da – und jetzt? Welche Verpackungsarten gibt es, die Werkstätten gut umsetzen können? Was kann, soll oder muss auf die Etikette? Braucht es eine Anleitung? Wie bekommt der Kunde die Geschichte mit? Sabine Meyer baute 2001 side by side auf. Dabei setzte sie neben formschönen Produkten von Anfang an auch auf ein durchdachtes Grafik- und Verpackungskonzept. Da die meisten Werkstattprodukte als Geschenk gekauft werden, ist die Verpackung und alles, was dazugehört, oft mit entscheidend für den Erfolg. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung mit vielen Beispielen geht es konkret um die Produkte, die die Teilneh- mer in den Workshop mitbringen und besprechen wollen. Dabei pro tieren alle vom gegenseitigen Austausch und einem fundierten Feedback.


Workshop 4  - Produktentwicklung 

PREISKALKULATION: WAS SIND DIE EFFEKTIVEN KOSTEN UND WAS VERDIENT MAN AM SCHLUSS WIRKLICH
Stefan Schneider – BSZ Stiftung

Wie viel ist der Kunde bereit zu zahlen? Der Marktpreis ist der Ausgangspunkt jeder Produktkalkulation. Swiss Made, handmade und soziale Produktion sind dabei Mehrwerte, welche sich im Preis niederschlagen dürfen. Wie aber setzt man den Marktpreis? Wieviel darf das Produkt dementsprechend in der Produktion kosten? Aus welchen Kosten setzt sich die Produktion genau zusammen? Wie kann man die Arbeitsleistungen von Klienten und Betreuern miteinkalkulieren? Stefan Schneider – Leiter Fertigung bei der BSZ Stiftung – zeigt im Workshop verschiedene Modelle auf, wie die Kosten von Eigenprodukten gerechnet werden können und was beachtet werden muss, damit man an Eigenprodukten auch wirklich etwas verdient.

Workshop 5  - Marketing & Vertrieb

OB LADEN ODER MESSESTAND: EINE DURCHDACHTE WARENPRÄSENTATION LÄDT ZUM KAUFEN EIN
Andrea Limberger – styling for living

Wie präsentiert man seine Produkte im Laden oder am Messestand stimmungsvoll und durchdacht? Welche einfachen Hilfsmittel und Warenträger können dabei zum Einsatz kommen? Wie kann man Themenwelten schaffen oder saisonale Produkte gekonnt in Szene setzen? Andrea Limberger berät Einrichtungshäuser und Fachgeschäfte in Sachen Trends und Warenpräsentation und macht Schulungen für Verkaufspersonal. Im Workshop zeigt sie, auf was es beim Visual Merchandising ankommt.


Workshop 6  - Marketing & Vertrieb

E-COMMERCE: WAS MACHT EINEN ERFOLGREICHEN ONLINE SHOP AUS?
Klaus Oberholzer – Oberholzer Online Marketing

Ein Online Shop ermöglicht es Unternehmen einen digitalen Vertriebskanal zu etablieren. Damit dieser jedoch von Kunden genutzt wird, sind viele Aspekte wichtig – so zum Beispiel die Perspektive des Kunden. Dazu kommen Funktionen, Nutzerführung und Kennzahlen die helfen, dass ein Online Shop auch tatsächlich zu einem relevanten Vertriebskanal avanciert. Im Workshop mit Klaus Oberholzer werden die relevanten Punkte eines Online Shops auf Basis von realen Beispielen erläutert und erarbeitet. Dabei ist jeder eingeladen, aktiv teilzunehmen.


Workshop 7  - Marketing & Vertrieb

B2B: WIE KANN ICH BEI DEN PROFIS PUNKTEN?
Thomas Menz & Michaela Wyss – Stiftung Brändi

Der Fachhandel hat differenziertere Bedürfnisse als der Endkonsument. Während letzterer in vielem spontane Entscheide trifft, verfolgt der Einkäufer einen mehrstu gen Ein- und Verkaufsprozess: Passen die Produkte ins Sortiment? Welches sind die Einkaufs-, Liefer- und Verkaufskonditionen? Welche Zusatzdienstleistungen bietet der Anbieter? Wie wird man unterstützt und vielleicht sogar geschützt? Andererseits muss man sich als Anbieter fragen: Wie funktioniert der indirekte Vertrieb? Was kann und will man dem Fachhändler bieten? Wie muss man organisiert sein? Wer ist der richtige, wer der falsche Partner? Wie verhält sich der Markt heute und in Zukunft? Michaela Wyss, Leiterin Verkauf Produkte und Thomas Menz, Bereichsleiter Arbeiten und beru iche Integration der Stiftung Brändi, fokussieren in diesem Workshop die Herausforderungen des indirekten Vertriebs.

Workshop 7  - Strategie 

GRUNDAUSRICHTUNG EIGENPRODUKTE: WENN, DANN RICHTIG
Luzius Voigt – Alterszentrum Rubiswil

Eigenprodukte entstehen noch immer sehr oft ohne bewussten strategischen Entscheid und entsprechend ohne Budget, Planung und Zielvorgaben. Um ein professionelles Level zu erreichen, sind strategische Überlegungen und Neuausrichtungen unabdingbar. Ist man bereit, in den Teilmarkt Eigenprodukte zu investieren? Muss man gegebenenfalls in anderen Bereichen Abstriche machen? Wie viel darf der Aufbau einer Marke / Kollektion kosten und welche Rendite erwartet man? Luzius Voigt war beim Aufbau und in der Gesamtleitung von verschiedenen sozialen Institutionen, Sozialfirmen und NPO‘s beteiligt. Zuvor war er in leitender Funktion bei IKEA tätig. Im Workshop zeigt er auf, wie diese strategischen Fragen angegangen und erfolgreich umgesetzt werden können.

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Kuno Gut

Kuno Gut - Institut für Arbeitsagogik

Geschäftsführer & Seminarleiter

Moderation der Veranstaltung

www.institut-arbeitsagogik.ch


Franziska Bründler

Franziska Bründler - Fidea Design 

Gründerin & Geschäftsführerin

Design- & Strategieprozesse, Kooperationsformen, Sortimentsanalyse & -gestaltung, Produktoptimierung, Marketing & Vertrieb

www.fideadesign.com / www.designschenken.ch

Angela Müller-Gianetti

Angela Müller-Gianetti - EUCREA 

Kulturplanerin, Produkt- / Kommunikationsdesignerin & PR-Beraterin

Kunst & Partizipation, Design, angewandte Kunst, Handwerk, Kunsthandwerk, Kunstgewerbe, Social Design, Inklusion, Interkultur

www.eucrea.de / www.unic-design.de / www.kontext-hamburg.de

Werner Artho

Werner Artho - Heimstätten Wil 

Leiter Verkauf Eigenprodukte, Messen & Märkte sowie Wiler Kiste

Arbeitsintegration, Verkauf & Vertrieb, Personalwesen, Gesamtperspektive: Von Bedürfnissen der Klienten bis zu den Anforderungen der Endkunden

www.heimstaetten-wil.ch

Samuel Köppel

Samuel Köppel - samko Design

Designer, Möbelschreiner & Inhaber

Produktstrategie, Design & Entwicklung, Beratung & Prototypenbau, Visualisierung, graphischer Auftritt (Print & Digital), Handwerk, nachhaltige Produktion

www.samko-design.ch

Sabine Meyer

Sabine Meyer - side by side 

Industriedesignerin, Projektleiterin & Initiantin side by side

Produktdesign, Ressourcenanalyse, Neukonzeptionierung & Überarbeitung der Eigenfertigung, Marketing & Vertrieb

www.sidebyside-design.de

Stefan Schneider

Stefan Schneider - BSZ Stiftung

Leiter Fertigung, Techniker für Unternehmensprozesse HF & EMBA Betriebswirtschaft FH

Arbeitsvorbereitung & Einkauf, Produktentwicklung & Vertrieb, Fertigung & Logistik

www.bsz-stiftung.ch


Andrea Limberger

Andrea Limberger - styling for living 

Ausgebildete Dekorationsgestalterin, Stylistin & Beraterin

Warenpräsentation, Einrichtung, Raumkonzepte, Farbgestaltung, Trendfragen

www.stylingforliving.ch

Klaus Oberholzer

Klaus Oberholzer - Oberholzer Online Marketing 

Gründer & Geschäftsführer

Konzeptionierung & Umsetzung von digitalen Auftritten, Customer Journey Design, Conversion Optimierungen, datengetriebenes Online Marketing, digitale Kundenakquise & -bindung

www.oberholzerkb.ch

Thomas Menz

Thomas Menz - Stiftung Brändi 

Leiter Bereich Arbeit und beru iche Integration

Strategie, Führung, Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb B2B & B2C, berufliche Integration

www.braendi.ch

Michaela Wyss

Michaela Wyss - Stiftung Brändi

Leiterin Verkauf Produkte & Verkaufskoordinatorin

Marketing & Informatik, Verkaufstechnik & Verkaufsprozesse, Personalführung, Projekt-Management, Change-Management, Prozessdefinition & -optimierung

www.braendi.ch

Luzius Voigt

Luzius Voigt - Alterszentrum Rubiswil 

Geschäftsführer & Seminarleiter 

Aufbau und strategische Ausrichtung von Werkstätten & sozialen Betrieben 

www.alterszentrum-schwyz.ch